Rechtstracker.at

Art. 1 § 48a FinStrG

Fassungen
ab 29.12.2007 — BGBl. I Nr. 99/2007
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 1 § 48a heute29.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 99/2007
Art. 1 § 48a01.01.200228.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 144/2001
Art. 1 § 48a01.01.199531.12.2001 BGBl. Nr. 681/1994

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Finanzstrafgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 129 aus 1958, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 99 aus 2007,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel eins, Paragraph 48 a

Inkrafttretensdatum

29.12.2007BGBl. I Nr. 99/2007

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

FinStrG

Index

32/01 Finanzverfahren, allgemeines Abgabenrecht

Text

Herbeiführung unrichtiger Präferenznachweise

Paragraph 48 a,

  1. Absatz eins,Der Herbeiführung unrichtiger Präferenznachweise macht sich schuldig, wer
    1. Ziffer eins
      in einem Verfahren zur Erteilung eines Präferenznachweises oder
    2. Ziffer 2
      bei Ausstellung eines Präferenznachweises oder einer Lieferantenerklärung oder
    3. Ziffer 3
      in einem Nachprüfungsverfahren
    vorsätzlich oder fahrlässig unrichtige oder unvollständige Angaben macht oder unrichtige oder unvollständige Unterlagen vorlegt.
  2. Absatz 2,Die Tat wird mit einer Geldstrafe geahndet, deren Höchstmaß bei vorsätzlicher Begehung 40 000 Euro, bei fahrlässiger Begehung 4 000 Euro beträgt. Die Tat unterliegt nicht der gesonderten Verfolgung nach Paragraph 228, StGB.

Zuletzt aktualisiert am

18.01.2016

Gesetzesnummer

10003898

Dokumentnummer

NOR40093323